Kooperationsprojekte des ISB e. V. (Eine Auswahl)


Förderung studentischer Integrationshelfer


Mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds



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Problemaufriss: Zuwanderung nach Dortmund – aktuelle Zahlen

Zum Stichtag 30.04.2015 waren in Dortmund offiziell insgesamt 6.971 Menschen mit rumänischer oder bulgarischer Staatsangehörigkeit gemeldet. Damit hat sich die Zahl der Menschen aus den beiden Staaten stadtweit seit Ende 2006 mehr als  verzehnfacht und erreichte einen neuen Höchststand.
Mit dem Wegfall der Beschränkungen bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit zum 1. Januar 2014 stiegen die monatlichen Zuzugszahlen. Seit dem Jahr 2014 pendeln sich auf hohem Niveau bei über 6.500 Personen ein.
61% der offiziell aus beiden Staaten zugewanderten Menschen leben im Stadtbezirk Innenstadt-Nord, einem Stadtbezirk, dessen drei Sozialräume durch soziale Schieflagen gekennzeichnet sind. Kleinräumig betrachtet liegen Anstieg und Anteil in den am stärksten betroffenen Nordstadt-Quartieren noch höher. Von den insgesamt hier gemeldeten Neubürgerinnen und Neubürgern leben mit 2.816 Menschen über zwei Drittel (66,7%) im Sozialraum Nordmarkt, einem Quartier mit stark verdichteter Bevölkerungsstruktur.
Die gesamtstädtisch nicht so sehr ins Gewicht fallende Zahl der Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien wird also in den Zielquartieren sichtbar: je kleinräumiger das in den Blick genommene Quartier, desto höher der Anteil der neu hinzugezogenen EU-Bürgerinnen und -Bürger. Ihre Zahl hat sich hier zum Teil mehr als verhundertfacht. Nicht berücksichtig ist eine nicht näher zu quantifizierende Dunkelziffer.  Die Zielgruppe besteht einerseits aus einer bildungsfernen, schwer zu erreichenden „sehr mobilen Teilgruppe“ (hohe Fluktuation) und andererseits einer Gruppe größtenteils ebenfalls beruflich gering qualifizierter Menschen mit dauerhafter Bleibeabsicht, die sich komplexen Problemlagen gegenübersieht. Fazit: Der Problemdruck ist nach wie vor sehr hoch.

Hintergrund und Erfordernis

Die Erfahrungen der Dortmunder Hilfe- und Beratungsangebote belegen, dass ein Großteil der nach Dortmund kommenden EU-Zuwanderinnen und Zuwanderer auch hier unter teilweise prekären Umständen lebt. Nur durch ein gut aufeinander abgestimmtes, kultursensibles Beratungs- und Unterstützungsangebot können sie effektiv darin unterstützt werden, eine nachhaltige Erwerbs- und Lebensperspektive zu entwickeln.
Es hat sich in der praktischen Arbeit gezeigt, dass die psychosozialen Hilfeangebote bei der anspruchsvollen Aufgabe, vertrauensvolle Zugänge zu den verschiedenen ethnischen Gruppen der Zuwanderinnen und Zuwanderern zu schaffen und deren zum Teil multikomplexen Problemlagen fachlich adäquat zu begegnen, an ihre Grenzen kommen. Dieser Umstand ist sowohl auf die unzureichenden personellen Ressourcen in den Regelangeboten als auch eine teilweise nicht ausreichende Handlungskompetenz der Fachkräfte in diesem speziellen Tätigkeitsfeld zurückzuführen, denn die vorhandenen Qualifikationen der Fachkräfte sind oftmals nicht auf die besonderen Bedarfe der Klientel zugeschnitten. So kann sich das Fachpersonal sprachlich nur unzureichend mit den Neuzuwanderinnen und Neuzuwanderern verständigen, kulturelle Besonderheiten sind teils nicht bekannt und können so in der Arbeit nicht berücksichtigt werden. Ein - mit hohen Kosten verbundener - Einsatz von Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern stellt keinen langfristig adäquaten Lösungsansatz dar, er kann die Verständigungsbarrieren nur partiell überwinden. Die fachliche Arbeit ist dadurch deutlich erschwert und zeitintensiv. Sie bündelt sich insbesondere bei den wenigen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern, die über ein entsprechendes sprachliches und kulturelles Know-how verfügen und dadurch eine enorm verdichtete Arbeitsbelastung erfahren.
Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Armutsmigrantinnen und -migranten bis dato nur unzureichend vom Hilfesystem erreicht werden. Der notwendige kultursensible Zugang gelingt oft schwer, teilweise gar nicht. Das Ziel, die Zuwandernden durch ein integriertes Gesamtangebot der städtischen und freien Träger soweit zu unterstützen, dass ihnen über Bildungs- und Berufsbildungsangebote und flankierende Maßnahmen im sozialen Bereich perspektivisch die Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt gelingt, kann somit nicht erreicht werden. Hier muss durch eine entsprechende Unterstützung des Sozialwesens gegengesteuert werden.

Konzeptansatz, Inhalt und Aufgaben

Die geschilderten zunehmend erkennbaren Herausforderungen im Bereich der sozialen Arbeit waren auch Thema im Rahmen der langjährigen Kooperation zwischen dem Fachbereich angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Dortmund und dem Sozial- sowie dem Jugenddezernat der Stadt Dortmund. Die Fachhochschule griff diese Erkenntnis auf und entwickelte ein Konzept für die Einrichtung eines Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit mit dem Profil „Armut und (Flüchtlings-)Migration“.
Inhaltlich werden hier insbesondere Armuts- und Flüchtlingsthemen behandelt, die vor dem Hintergrund des bestehenden Armuts- und Reichtumsgefälles in der Europäischen Union und der weltpolitischen Ereignisse zunehmend eine Rolle in der sozialen Arbeit in den Zielstädten und -quartieren spielen werden. Im Fokus stehen Zugänge zu Menschengruppen, die bisher nicht oder nur schwer erreicht werden können. Um die Handlungsfähigkeit der sozialen Arbeit zu erhöhen, werden bei den im Handlungsfeld tätigen städtischen Fachbereichen und den freien Trägern 32 Studierende der Sozialen Arbeit als Integrationshelferinnen und -helfer eingesetzt werden, die den neu an der Fachhochschule Dortmund eingerichteten dualen Bachelor-Studiengang mit dem Profil „Armut und (Flüchtlings-)Migration“ absolvieren. 23 von Ihnen befinden sich bereits im dritten Semester, 9 haben das erste Semester aufgenommen. Alle Personen haben Migrationshintergrund und verfügen über relevante Sprachkenntnisse (Südosteuropa).
Die bisherigen Erfahrungen der beteiligten Träger und der Fachhochschule sind durchweg positiv. Die ISB hat die Fördermittel beim MAIS zentral beantragt und ist zuständig für die administrative Projektdurchführung. Die Stadt Dortmund übernimmt die Gesamtkoordination.

Folgende Träger sind am Projekt beteiligt und halten geförderte Praxisstellen für die studentischen Integrationshelfer vor:


• Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund
• Caritasverband Dortmund e.V.
• Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH
• GrünBau gGmbH
• Planerladen e.V.
• Soziales Zentrum e.V.
• Stadt Dortmund

Ansprechpartner ISB e.V.: Andreas Koch


„Aktiv statt passiv!“
– Dortmunder Netzwerk „Sozialer Arbeitsmarkt“ Öffentlich geförderte Beschäftigung in NRW


Mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds

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Ziele

Langzeitarbeitslose mit mehreren Vermittlungshemmnissen profitieren auch in Zeiten guter wirtschaftlicher Entwicklung und zurückgehender Arbeitslosigkeit nicht von der konjunkturellen Entwicklung. Die Langzeitarbeitslosigkeit verstetigt sich immer mehr. In der Folge zeigen sich Verarmungstendenzen ganzer Familien und Bevölkerungsgruppen, die sich oft auf einzelne Stadtquartiere konzentrieren und  negative gesellschaftliche Folgewirkungen mit sich bringen.
Dieser Negativentwicklung etwas entgegenzusetzen hat sich die ISB zum Ziel gesetzt. Der Titel „Aktiv statt passiv!“ ist dabei Programm.
Aktive, sinnvolle Beteiligung der betroffenen Menschen am Erwerbsleben statt dauerhafte Zahlungen von Transferleistungen (ALG II) für ihre unfreiwillige, perspektivlose Passivität in der Arbeitslosigkeit, das bieten die Projekte den Beteiligten.
Die Umwandlung der passiven Leistungen in Lohnkostenzuschüsse, die vorhandene Minderleistungen ausgleichen, ist dabei ein zentraler Faktor, auch um einen sozialen Arbeitsmarkt dauerhaft finanzieren zu können.
Die dauerhafte berufliche und soziale Integration der Beschäftigten ist das große Ziel der Projekte, die in bisher 3 Durchläufen (ASP 1-3) seit dem 01.01.2013 mit insgesamt 381 angebotenen Arbeitsplätzen durchgeführt werden.

Projektbausteine

Profiling/Kompetenzfeststellung
Jobcenter und ISB-Mitarbeiter stellen fest, welche Kompetenzen die Langzeitarbeitslosen für die angebotenen Arbeitsstellen mitbringen.
Kompetenzförderung und Persönlichkeitsentwicklung
Die Ergebnisse bilden den Ausgangspunkt für die berufliche Qualifizierung, aber auch für die Persönlichkeitsentwicklung der Integrationsbeschäftigten (z.B. berufsbezogene Sprachförderung, Erwerb eines beruflich notwendigen Führerscheins, Gesundheitsförderung und Schuldnerberatung).

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Es werden in den Projekten Vollzeitarbeitsplätze angeboten, Teilzeitarbeit ist möglich.
• Senioren-/ Gesundheitswirtschaft
• Haushaltsnahe Dienstleistungen, Hilfskräfte in der Kinderbetreuung (Familienhelfer, Haushaltshelfer, Erziehungshelfer)
• Verkauf
• Hauswirtschaft
• Facility management (Hausmeister, Grünpflege, Reinigung, handwerklich-technische Dienstleistungen)
• Transport/Logistik
• Recycling
• Zweiradmechaniker
• Bürohelfer/Verwaltung
• Bauhelfer/GaLa
• Ökologischer Gemüsebau

Alle angebotenen Stellen in den genannten Berufsfeldern bieten gute Integrationschancen und entsprechen den Prinzipien der „fairen Arbeit“. Sie werden im Rahmen der jeweils gültigen Tarife entlohnt.

Begleitung und Stabilisierung, Jobcoaching

Die Arbeitsplätze werden von Jobcoaches begleitet und unterstützt. Sie sind bei den Arbeitgebern direkt angestellt und tauschen sich zur Qualitätssicherung regelmäßig über den Förderverlauf und spezielle Problemstellungen aus. Sie arbeiten eng mit der Kommune, dem Jobcenter und externen Beratungseinrichtungen zusammen. Die angebotene  Unterstützung der Integrationsbeschäftigten soll ihre Selbstorgani-sationsfähigkeit verbessern.

Integration

Zur Unterstützung der dauerhaften Integration nach Auslaufen der Lohnkosten-förderung wird das Jobcoaching Arbeitgebern und –nehmern noch ein halbes Jahr weiter angeboten.

Netzwerkkoordination

Die Netzwerkkoordination wird von der Koordinierungsstelle des ISB durchgeführt.
Akteure: Das Dortmunder Netzwerk „Aktiv statt passiv!“
Die verantwortliche Umsetzung der Modellförderung übernimmt die Interessengemeinschaft sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen – ISB e.V. (www.isb-dortmund.de).
Die Kommune trägt durch Eingliederungsleistungen gemäß §16a SGB II  (Schuldner- Sucht-, psychosoziale Beratung, Kinderbetreuung etc.) zur Stabilisierung der Integrationsbeschäftigten und der aufgebauten Beschäftigungsverhältnisse bei. Sie bringt die eingesparten Kosten der Unterkunft in die Finanzierung der Arbeitsplätze ein.
Unverzichtbarer Partner bei der Umsetzung ist weiterhin das Jobcenter Dortmund, das die Förderung der Arbeitsverhältnisse im Rahmen des §16e SGB II trägt. Weiterhin übernimmt das Jobcenter die Aktivierung und die Auswahl geeigneter Integrationsbeschäftigter und unterstützt die Durchführung des Projektes.

Arbeitgeber der Integrationsbeschäftigten sind folgende ISB-Mitgliedsorganisationen:


• Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund
• Caritasverband Dortmund e.V.
• Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH
• GrünBau gGmbH
• Planerladen e.V.
• Soziales Zentrum e.V.
• Stadt Dortmund

Kosten- und Finanzierung:
Die Gesamtkosten von Aktiv statt passiv! werden vom Jobcenter und der Kommune, dem Land NRW und dem ESF, sowie den beteiligten Arbeitgeber der ISB e.V. getragen.

Anprechpartner ISB e.V.: Andreas Koch


„Aktiv statt passiv!“ – Dortmunder Netzwerk „Sozialer Arbeitsmarkt“

Bild "aktiv-statt-passiv_flyer_160x320.jpg"Das ISB-Modellprojekt setzt der Negativentwicklung etwas entgegen, welche sich in der Verstetigung der Langzeitsarbeitslosigkeit und den damit einhergehenden Verarmungstendenzen ganzer Familien und Bevölkerungsgruppen – oftmals auf einzelne Stadtquartiere konzentriert – äußert.
Die dauerhafte berufliche und soziale Integration der Beschäftigten ist das große Ziel des Modellprojektes. Unverzichtbarer Partner bei der Umsetzung ist dabei insbesondere das Jobcenter Dortmund.
Arbeitgeber der Integrationsbeschäftigten sind folgende ISB-Mitgliedsorganisationen:
Caritas, CJD, Diakonisches Werk, Dobeq, Frauenzentrum Huckarde, GrünBau, Gewerkstatt, Stadtteil-Schule, Werkhof.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Projektflyer,
den sie hier als PDF herunter laden können.

Aktivierungshilfen

In enger Zusammenarbeit mit der Jobcenter Dortmund 
Profiling, Potenziale erkennen und fördern, soziale und berufliche Integration für junge Erwachsene unter 25 Jahren

Arbeitsgelegenheiten

Förderzentren „Individuelle Förderung so kurz wie möglich, so lange wie nötig“ für junge Erwachsene und Langzeitarbeitslose im SGB II-Bezug.
In enger Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Dortmund. 
Beschäftigungsmaßnahmen für Menschen mit und ohne Berufsausbildung; sozialpädagogische Begleitung sowie intensives, nachhaltiges JobCoaching.

BIWAQ - Soziale Stadt - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier

Produktionsschulen im Stadtteil für den Stadtteil; stadtteilnahe Beschäftigung und Qualifizierung für Jugendliche unter 25 Jahren

www.biwaq-do.de

Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungsstätten

Durchführung von Potenzialanalyse und praktischer Berufsorientierung in Werkstätten für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7

BVB Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen



In enger Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Dortmund.

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche mit Qualifizierungssequenzen zum Übergang in Ausbildung oder Arbeit. Qualifizierungsplanung, individuelle berufliche, sozialpädagogische und schulische Förderung sowie zertifizierte Qualifizierungsbausteine.

AMA - „Austausch.Mobilität.Arbeit“

Das Projekt „Austausch.Mobilität.Arbeit“ wird als transnationale Mobilitätsmaßnahme durch das Förderprogramm „Integrationsrichtlinie Bund“ mit dem Handlungsschwerpunkt „Integration durch Austausch“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Das Projekt zielt darauf ab junge Erwachsene die Schwierigkeiten im Übergang Schule/ Ausbildung oder Ausbildung/ Beruf haben zu unterstützen, indem sie berufspraktische Erfahrungen im EU-Ausland (Niederlande oder Österreich) sammeln.
Zentraler Bestandteil ist ein zweimonatiger begleiteter Auslandsaufenthalt in Österreich oder Niederlande mit dem Schwerpunkt eines betrieblichen Praktikums. Während des Praktikums lebt die Gruppe gemeinsam in einer Unterkunft und wird durch zwei Sozialpädagogen (männlich / weiblich) begleitet. Die Betriebe werden durch den Kooperationspartner vor Ort vermittelt. Eingebunden ist das Praktikum in eine individuelle Vorbereitungsphase und eine Nachbereitungsphase in Dortmund.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Projektflyer,
den sie hier als PDF herunter laden können.
www.ida-dortmund.de
A.M.A Homepage befindet sich noch im Aufbau
www.ama-dortmund.de


Öffentlich geförderte Beschäftigung, Förderung von Arbeitsverhältnissen

In enger Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Dortmund
: Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen bei Trägern des ISB e. V.



»Jugend in Arbeit« plus

In enger Zusammenarbeit mit den Kammern, der Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet, der Agentur für Arbeit, und der Jobcenter Dortmund. Beratung, Begleitung und Vermittlung arbeitsloser Jugendlicher unter 25 Jahren

PortIn für Bleibeberechtigte

Das von EU und dem Bund geförderte Projekt unterstützt mit einem offenen Angebot Bleibeberechtigte und Geduldete bei der beruflichen Orientierung, Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt. Das Projekt wird im Verbund mit den Regionen Hagen und dem Märkischen Kreis durchgeführt.
www.bleiberecht-aufbruch-portin.de

Einzelne Projekte des ISB e. V. werden mit Unterstützung der Stadt Dortmund, der Agentur für Arbeit, des Jobcenter Dortmund, des Landes NRW, des Bundes und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds – durchgeführt.

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