Presse


Bild "Logos.IHK_Handwerkskammer_Arbeit.png"

Gemeinsame Presseinformation

Gemeinsam gegen Corona

Dortmunder Netzwerk bietet umfassende Informations- und Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen und deren Beschäftigte in Zeiten der Corona-Pandemie

Das Coronavirus stellt die gesamte Wirtschaft in Dortmund und jeden einzelnen Beschäftigten vor eine große Herausforderung. Täglich ändern sich die Rahmenbedingungen, eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen wurden erlassen oder wegen der Corona-Krise angepasst. Dadurch tauchen zunehmend neue Fragestellungen auf. Wo bekommen Unternehmerinnen und Unternehmer, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnelle Unterstützung, wenn sie ihr Geschäft vorübergehend schließen oder Dienstleistungen einstellen müssen? Welche Unterstützungsangebote gibt es? Und wo finden sich aktuelle Informationen zu wichtigen Neuregelungen und Angeboten?

Gemeinsam bilden die Dortmunder Arbeitsmarktpartnerinnen und Arbeitsmarktpartner, die Wirtschaftsförderung, die Agentur für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer ein starkes Netzwerk und informieren aufgrund der aktuellen Umstände im Zusammenhang mit dem Coronavirus gebündelt über Hilfsangebote, Unterstützungsmöglichkeiten und Anlaufstellen. „Allen Beteiligten ist die Bedeutung des vereinten Handelns bewusst. Wir unterstützen auf unterschiedliche Weise, aber mit gemeinsamen Ziel. Aktuell sind viele Arbeitgeber wie auch viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verunsichert. Unternehmen und Menschen stehen vor schweren finanziellen, teils existenziellen Herausforderungen. Es geht jetzt darum allen betroffenen Unternehmen und allen betroffenen Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen. Wir lassen die Wirtschaft jetzt nicht allein, dafür stehen wir im ständigen Austausch auch untereinander“, betont Heike Bettermann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dortmund.

Auch Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung, betont die Wichtigkeit des gemeinsamen Handelns.
  
„In diesen Wochen geht es für viele ans Eingemachte. Daher packen wir gemeinsam an, um die Unternehmen und damit verbundenen Arbeitsplätze zu sichern. Wir bieten Unterstützung zur Nutzung der Sofortprogramme des Landes und Bundes, haben eine Hotline für Fragen rund um das Kurzarbeitergeld, der sehr dynamischen Informationslage und für weitere Fragen zum Umgang mit der Situation für Unternehmen und Selbstständige eingerichtet“, sagt Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.


Agentur für Arbeit Dortmund


Die Arbeitsagentur arbeitet weiter, auch wenn die Türen geschlossen sind. Höchste Priorität hat dabei die Sicherstellung der Auszahlungen von Geldleistungen. Wichtig ist auch die schnelle Unterstützung durch Kurzarbeitergeld. Mit dem Kurzarbeitergeld ist es für Unternehmen möglich, auch in einer existentiell besorgniserregenden Situation die Entlassungen von Beschäftigten möglichst zu vermeiden. Arbeitgeber werden gebeten verstärkt Online-Angebote zu nutzen. Sowohl die Anzeige als auch die Beantragung von Kurzarbeitergeld können schnell, sicher und jederzeit online erfolgen.

Website:

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/dortmund/startseite (Den Antrag finden Sie unter eServices)

Die Rufnummern der Arbeitsagentur lauten:

Für Arbeitnehmer und Arbeitslose (auch für Arbeitslosmeldungen):
0231 / 842 2288
0800 / 455 5500

für Arbeitgeber (auch in Anfragen zum Kurzarbeitergeld):

0231 / 842 1666
0800 / 455 5520
Bei Fragen zu Leistungen der Familienkasse:
0800 / 455 5530

Wirtschaftsförderung Dortmund


Für Unternehmen und Selbstständige hat die Wirtschaftsförderung Dortmund einen eigenen FAQ-Bereich zusammengestellt, der über erste Maßnahmen sowie verschiedene Hilfsangebote informiert.
Alternativ bietet die Wirtschaftsförderung eine Hotline, um Fragen von Dortmunder Unternehmerinnen und Unternehmern und Soloselbstständigen zu beantworten. Nicht alles ist bisher geregelt, jedoch gibt es schon jetzt die Möglichkeit, Ihnen kurze Wege zu Formularen und Anträgen zu bieten.


Website: https://www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de
Hotline:   0231 – 50 22 860
Mail: wfdo-hotline@stadtdo.de

Industrie- und Handelskammer zu Dortmund


Angesichts der Corona-Krise hat die IHK zu Dortmund ihr Service-Angebot deutlich erweitert: Seit rund zwei Wochen ist mit 0231 5417- 444 eine Info-Hotline freigeschaltet, die zusätzlich zu den normalen Bürozeiten auch am heutigen Freitag bis 17 Uhr, am morgigen Samstag, 28. März, von 10 bis 16 Uhr, und am Sonntag, 29. März, von 10 bis 14 Uhr zu erreichen ist. Das IHK-Team informiert und berät dann zu den aktuellen Corona-Soforthilfen für Selbstständige und kleinere Unternehmen. Viele unserer Unternehmen brauchen jetzt schnell und unbürokratisch finanzielle Unterstützung“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber.

Infos gibt’s auch unter https://www.dortmund.ihk24.de/soforthilfe Zum 1. April richtet die IHK die KUG-Hotline ein (0231 5417 - 100), unter der Unternehmen Informationen und Beratung zum Kurzarbeitergeld erhalten. Alle Informationen rund ums Thema Coronavirus und dessen Auswirkungen für die Wirtschaft hat die IHK bereits seit mehreren Wochen auf ihrer Internetseite unter https://www.dortmund.ihk24.de/coronavirus gebündelt. Sie wird regelmäßig aktualisiert.

Handwerkskammer Dortmund


Die Ausbreitung des Coronavirus und die daraus resultierenden Folgen stellt viele Handwerksunternehmen vor große Herausforderungen. Die Handwerkskammer (HWK) Dortmund sichert ihren Mitgliedsbetrieben deshalb ihre vollste Unterstützung zu. Für die Beantwortung aller Fragen rund um das Thema COVID19 ist das Beraterteam der HWK Dortmund von montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und auch am Wochenende telefonisch erreichbar. Die Wochenend-Servicezeiten stehen auf der Internetseite der HWK Dortmund. Auf speziellen FAQ-Seiten bietet die HWK Dortmund zudem zahlreiche relevante Informationen zur schnellen Hilfe und Orientierung und hält diese kontinuierlich auf dem neusten Stand.
Hotline (Unternehmensberatung) unter Tel.: 0231-5493-397, Hotline (Rechtsberatung) Tel.: 0231 5493-396. Internet: https://www.hwk-do.de




Interessengemeinschaft der Dortmunder Beschäftigungsträger ISB e.V. entfristet die Stellen für die Schulsozialarbeiter und Schulsozialarbeiterinnen


nordstadtblogger.de/der-isb-setzt-ein-zeichen-gegen-prekaere-beschaeftigung-und-entfristet-37-schulsozialarbeiterinnen-in-dortmund/

www.radio912.de/infos/dortmund/nachrichten/art749,1550052

Hier gehts zum Download der Pressemitteilung  (PDF)



Interessengemeinschaft der Dortmunder Beschäftigungsträger verabschiedet Anne
Rabenschlag
ISB-Gründungsmitglied übergibt Vorstandssitz an Mark Kohlberger vom CJD


Bild "Foto VerabschiedungRRVorstandISB.jpg"

Pressemitteilung


Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen e.V. (ISB)
Information für die Medien


Interessengemeinschaft der Dortmunder Beschäftigungsträger verabschiedet Anne
Rabenschlag
ISB-Gründungsmitglied übergibt Vorstandssitz an Mark Kohlberger vom CJD

Nach über 20-jährigem Engagement für die Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher
Beschäftigungsinitiativen (ISB) in Dortmund, hat der Verein Anne Rabenschlag am
23.Februar 2017 aus seinem Vorstand verabschiedet. Die Diakonie-Geschäftsführerin gehört
zu den Gründungsmitgliedern der Kooperation sozialer Träger unserer Stadt. Abgelöst wird
Anne Rabenschlag durch Mark Kohlberger, der als Fachbereichsleitung Arbeit und
Beschäftigung beim Christlichen Jugenddorfwerk tätig ist. Die Diakonie bleibt ein wichtiges
und aktives Mitglied des Vereins. Zu den wichtigsten Leistungen der Vorstandsarbeit von
Anne Rabenschlag für die ISB gehörte die Mitwirkung an der Vereinsgründung 2002 sowie
ihr stetiges Engagement als Sprachrohr innerhalb der entscheidenden Arbeitsgremien
unserer Stadt. Mittlerweile nehmen jährlich rund 4700 Jugendliche aus Dortmund an
berufsorientierenden Maßnahmen der ISB teil, mehr als 7000 Erwachsene erhalten darüber
hinaus Beratungs- und Qualifizierungsangebote. Zurzeit finden mehr als 1000 Menschen in
öffentlich geförderten Bereichen beim ISB und seinen Mitgliedsorganisationen eine
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Damit hat sich die ISB in den vergangenen 25 Jahren zu einem wichtigen und stetig
wachsenden Wirtschaftsfaktor unserer Stadt entwickelt, der im Bereich der Sozialwirtschaft
991 Arbeitsplätze für Regie-und Anleiterpersonal bereitstellt.“ so Andreas Koch, Vorstand
und Gründungsmitglied des ISB e.V.


Unsere Mitgliedsorganisationen sind in drei wesentlichen Bereichen aktiv:
  1. Prävention: Neben der Bereitstellung von Bildungsangeboten und
    Kompetenzfeststellungen in den Schulen ist die ISB der größte Anstellungsträger von
    Schulsozialarbeit in Dortmund.
  2. Wir vermitteln und begleiten in den ersten Arbeitsmarkt und bieten in diesem Rahmen
    Nachqualifizierungsangebote für Ungelernte.
  3. Wir haben zahlreiche Arbeitsplätze im Segment des sozialen Arbeitsmarktes und
    bieten hier sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Der ISB mit seinen 19 Mitgliedsorganisationen setzt sich für die arbeitslosen Menschen in
unserer Stadt ein und beteiligt sich aktiv an der Umsetzung der Kommunalen
Arbeitsmarktstrategie der Stadt Dortmund.

„Frau Rabenschlag hat uns dabei tatkräftig unterstützt und wir danken ihr für das große
Engagement. Herr Mark Kohlberger vom Christlichen Jugenddorfwerk wird sie nun ablösen
und wir freuen uns einen jungen Kollegen mit viel Erfahrung für das Vorstandsamt gewonnen
zu haben.“ sagt Detlev Becker.


Zur ISB:

Die Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen (ISB)
wurde 1991 als Zusammenschluss lokaler Qualifizierungs- und Beschäftigungsträger
gegründet. Seit 2002 arbeitet die Trägerkooperation als eingetragener Verein in und für
Dortmund. Sein Ziel ist die Förderung, Qualifizierung und Beschäftigung von Menschen mit
schwierigen Zugangsvoraussetzungen zum Arbeitsmarkt.


Hier gehts zum Download (PDF)

Ein Bericht der Ruhrnachrichten vom 27.02.2017

Bild "ISB Ruhrnachrichten 27.02.2017_1.jpg"


Radiobeitrag WDR 5 Morgenecho

"Gesucht: Jobperspektive"

wdr5morgenechowestblickammorgen_2017-03-02_gesuchtjobperspektive_wdr5.mp3

Sozialer Arbeitsmarkt:  Ausbau geplant

Interview mit NRW Arbeitsminister Rainer Schmeltzer
wdr5morgenechointerview_2017-03-02_sozialerarbeitsmarktausbaugeplant_wdr5.mp3

Link WDR 5

Arbeit ohne Markt

ein Bericht von Sebastian Puschner
Bild "Der Freitag ASP.jpg"

Aktiv statt Passiv -Öffentlich geförderte Beschäftigung NRW-


Verbesserung der sozialen und beruflichen Teilhabe arbeitsmarktferner Personengruppen im SGB II und eine langfristige Integration besonders benachteiligte Zielgruppen des Arbeitsmarktes in das Erwerbsleben.
Ein Bericht von WOHLFAHRTINTERN 11/2016
.

Bild "Presse Aktiv statt Passiv1.1.jpg"
Bild "Presse Aktiv statt Passiv2.2.jpg"

Hier gehts zum Download (PDF)]]





Duales Studium " Studentische Integrationshelfer/Innen"


Aus einer Idee wird ein Hilfsprojekt

Bild "Ruhrnachrichten2017 01.2017_2.jpg"

Ruhrnachrichten 17.01.2017.pdf


Fünf Städte und Gemeinden aus NRW wurden in 2016  mit dem Titel „Europaaktive Kommune NRW“ ausgezeichnet. Auch Dortmund wurde mit dem Sonderpreis für ein kommunales Integrations Projekt ausgezeichnet.


Mit finanzieller Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Sozialfonds

Bild "PREISVERLEIHUNG_ Studentischer Integrationshelfer 1.jpg"

Hier gehts zur Homepage




Ein Ergebnis unseres Arbeitsmarktpolitischen Dialogs 2013 finden Sie in folgender Pressemitteilung vom 09.09.2013 von Marco Bülow


Der SPD Unterbezirk Dortmund fordert: Die Qualität nicht der Preis muss
bei Ausschreibungen für beschäftigungsrelevanten Maßnahmen
entscheidend sein.

Hier gehts zum Download (PDF)




Die RN zur Veranstaltung „Arbeitsmarktpolitischer Dialog“


Die Ruhr-Nachrichten berichteten in ihrer Dortmunder Ausgabe vom 18.06.2013 über den insbesondere vom ISB veranstalteten „Arbeitsmarktpolitischen Dialog zur Bundestagswahl 2013“ (wenngleich das Datum dort gleich in der Einleitung um ein Jahr vorverlegt wurde...).

Bild "Presseartikel-zum-17-6-2013_500px.jpg"

Hier gehts zum Download (PDF)




ISB im Selbsthilfe-Forum des Paritätischen


In der 2. Ausgabe des »Selbsthilfe-Forum« der Kreisgruppe Dortmund ist unter »Blickpunkt Parität« auf den Seiten I-IV ein Artikel von Bettina Langenau zum Thema „20 Jahre ISB e.V.“ erschienen.

Hier gehts zum Download (PDF)